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      <title>Altersvorsorge Leitfaden</title>
      <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/</link>
      <description></description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2006</copyright>
      <lastBuildDate>Thu, 10 Aug 2006 20:58:55 +0000</lastBuildDate>
      <generator>http://www.sixapart.com/movabletype/?v=3.2</generator>
      <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 

            <item>
         <title>Minijobber aufgepasst: So können Rentenansprüche gesichert werden</title>
         <description><![CDATA[<p>Häufig für Frauen interessant: Rentenbeiträge im Minijob freiwillig aufstocken Minijobber, die noch nicht oder nur kurz in die <strong>gesetzliche Rentenversicherung</strong> eingezahlt haben, können sich mit einer geringen Zuzahlung das komplette Paket staatlicher Vorsorgeleistungen sichern. Besonders interessant ist diese Option zum Beispiel für Frauen, die bislang nur kurz erwerbstätig waren und denen deshalb noch Beitragszeiten für eine Rente fehlen. Die freiwillige Eigenbeteiligung ist jetzt deutlich günstiger geworden.Arbeitgeber zahlen für Minijobber 15 Prozent des Einkommens in die Rentenkasse</p>

<p> Dieser Pauschalbeitrag erhöht zwar die spätere Rente des Minijobbers; er zählt aber nicht als Beitragszeit. Denn: Wer Rente oder eine Reha-Maßnahme beantragt, muss eine gewisse Zeit zum vollen Beitragssatz in die Rentenkasse eingezahlt haben. Minijobber haben deshalb die Möglichkeit, aus eigener Tasche auf den vollen Beitragssatz von zurzeit 19,5 Prozent aufzustocken.<br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/gesetzliche_rentenversicherung/minijobber_aufgepasst_so_koennen_rentenansprueche_gesichert_werden.html</link>
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         <category>Gesetzliche Rentenversicherung</category>
         <pubDate>Thu, 10 Aug 2006 20:58:55 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice</title>
         <description><![CDATA[<p>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.</p>

<p>Die Babyboomer kommen ins <strong>Rentenalter</strong>. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/private_altersvorsorge/verbraucher_revanchieren_sich_fuer_fehlenden_kundenservice.html</link>
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         <category>Private Altersvorsorge</category>
         <pubDate>Thu, 10 Aug 2006 20:40:45 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Zusatzversorgung für Arbeitnehmer: Anträge bis 30. September 2006 stellen</title>
         <description><![CDATA[<p>Arbeitnehmer, die rentenversicherungspflichtig in der Land- und Forstwirtschaft tätig waren, können eine Ausgleichsleistung/Beihilfe beantragen, darauf hat die Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft aufmerksam gemacht. Um die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung dieser Leistungen zu erfüllen, müssen die Antragsteller eine Rente aus der <strong>gesetzlichen Rentenversicherung</strong> beziehen und am 1. Juli 1995 das 50. Lebensjahr vollendet haben.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/gesetzliche_rentenversicherung/zusatzversorgung_fuer_arbeitnehmer_antraege_bis_30_september_2006_stellen.html</link>
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         <category>Gesetzliche Rentenversicherung</category>
         <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 20:56:53 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Betriebliche Altersversorgung Aachen-Münchener</title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Direktversicherung mit faktischem Haftungsausschluss für Arbeitgeber<br />
Sach- und Haftpflichtversicherung: Kostengünstiges Spezialprodukt für Kleingewerbetreibende</strong><br />
Die AachenMünchener startet mit neuen Produkten in der <strong>betrieblichen Altersversorgung</strong> und im Sachversicherungsgeschäft eine Firmenkundenoffensive. "Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie", sagt Johannes Booms, Produktvorstand der AachenMünchener. "Die neuen Produkte werden dazu beitragen, dass wir in diesem hart umkämpften Markt Kunden gewinnen. Wir beweisen damit erneut unsere hohe Innovationskraft." In der <strong>betrieblichen Altersversorgung</strong> hat die AachenMünchener das Produkt bAV-Vorsorge PLUS auf den Markt gebracht, im Sachversicherungsgeschäft mit der GEWERBESICHERUNGSPOLICE ein speziell auf kleinere Gewerbetreibende zugeschnittenes, kostengünstiges Paketprodukt.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/betriebliche_altersvorsorge/betriebliche_altersversorgung_aachenmuenchener.html</link>
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         <category>Betriebliche Altersvorsorge</category>
         <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 20:53:09 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice</title>
         <description><![CDATA[<p>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.</p>

<p>Die Babyboomer kommen ins <strong>Rentenalter</strong>. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/private_altersvorsorge/verbraucher_revanchieren_sich_fuer_fehlenden_kundenservice_1.html</link>
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         <category>Private Altersvorsorge</category>
         <pubDate>Mon, 10 Jul 2006 20:40:45 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Großbaustelle Familienrecht</title>
         <description><![CDATA[<p>Es gehe ihm in den nächsten Jahren besonders darum, die Stellung der Familie im Steuer- und Sozialrecht systematisch zu durchdringen, aber auch zu verbessern, sagt Christian Seiler, Professor für Familienwissenschaft an der Universität Erfurt im Gespräch mit der Universitätszeitung 'CAMPUS'. Seit drei Semestern lehrt der 38-jährige Jurist an der Staatswissenschaftlichen Fakultät öffentliches Recht. Der von der Hertie-Stiftung finanzierte Lehrstuhl für Verfassungs-, Steuer- und Sozialrecht mit besonderem Blick auf die Familie ist in dieser Form einmalig in Deutschland. Im Februar wurde Prof. Seiler zum neuen Vorsitzenden des Erweiterten Senats der Universität Erfurt gewählt.<br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/versicherungen/grossbaustelle_familienrecht.html</link>
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         <category>Versicherungen</category>
         <pubDate>Sun, 16 Apr 2006 02:35:36 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Engelen-Kefer fordert Umkehr in der Rentenpolitik</title>
         <description><![CDATA[<p>Zu den aktuellen Rentenplänen der Bundesregierung erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Freitag in Berlin: 'Der DGB fordert die Bundesregierung zu einer Umkehr in der Rentenpolitik auf.<strong> Die steigende Lebenserwartung rechtfertigt keine willkürlichen Rentenkürzungen.</strong> Der DGB lehnt deshalb sowohl weitere Nullrunden' für Rentner bis 2016 als auch die Rente mit 67 strikt ab. Absolute Priorität der Politik muss sein, dass wieder mehr Menschen in reguläre Beschäftigung kommen und überhaupt gesund bis 65 Jahre arbeiten können.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/rente/engelenkefer_fordert_umkehr_in_der_rentenpolitik.html</link>
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         <category>Rente</category>
         <pubDate>Fri, 03 Mar 2006 00:23:51 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Versicherungsvertragsrecht: Mehr Verbraucherschutz für Versicherte</title>
         <description><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute die Eckpunkte der Reform des Versicherungsvertragsrechts vorgestellt. 'Versicherte werden durch das neue Versicherungsvertragsgesetz deutlich besser gestellt. Wir sorgen bei allen Versicherungsvertr&auml;gen f&uuml;r mehr Verbraucherschutz und einen gerechteren Interessenausgleich. So m&uuml;ssen den Versicherten k&uuml;nftig rechtzeitig vor dem Vertragsschluss die wesentlichen Unterlagen und Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Verletzt der Versicherte grob fahrl&auml;ssig Aufkl&auml;rungs- oder Sorgfaltspflichten aus dem Versicherungsvertrag, verliert er nicht wie bisher alle Anspr&uuml;che auf die Versicherungsleistung. Au&szlig;erdem modernisieren wir das Recht der <strong>Lebensversicherung</strong>. Wir verbessern die Transparenz hier deutlich. In diesem Anliegen wei&szlig; ich mich einig mit der Versicherungswirtschaft, die j&uuml;ngst eine Transparenzoffensive angek&uuml;ndigt hat. Wir verankern den Anspruch auf &Uuml;berschussbeteiligung im Gesetz als Regelfall und sehen erstmals eine Beteiligung an den stillen Reserven vor. F&uuml;r die <strong>R&uuml;ckkaufswerte</strong> von Lebensversicherungen schaffen wir klarere Regeln', erl&auml;uterte Zypries die wesentlichen Inhalte der Reform.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/versicherungen/versicherungsvertragsrecht_mehr_verbraucherschutz_fuer_versicherte_1.html</link>
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         <category>Versicherungen</category>
         <pubDate>Thu, 16 Feb 2006 09:36:45 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Spar-Eifer der Deutschen erreicht neuen Höhepunkt – Frauen liegen bei der privaten Altersvorsorge vorn</title>
         <description><![CDATA[<p>Die Deutschen haben 2004 gut 155 Milliarden Euro gespart, das sind eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr. Wichtigstes Sparmotiv ist die Altersvorsorge. An zweiter Stelle liegt die Erfüllung von Konsum-Wünschen, danach folgt das Sparen für ein Eigenheim. Das ist ein Ergebnis des neuen Marktberichts 'Finanzen und Geldanlage' des Bereichs Marketing Anzeigen der Axel Springer AG.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/finanzen_und_geldanlage/spareifer_der_deutschen_erreicht_neuen_hoehepunkt_frauen_liegen_bei_der_privaten_altersvorsorge_vorn.html</link>
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         <category>Finanzen und Geldanlage</category>
         <pubDate>Wed, 15 Feb 2006 23:59:30 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>IG BAU befürwortet Reform der Erwerbsunfähigkeitsrente</title>
         <description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main -<strong> Die IG Bauen-Agrar-Umwelt begrüßt, dass die SPD überlegt, die Erwerbsunfähigkeitsrente zu reformieren. </strong>Zwei Dinge sind in diesem Zusammenhang allerdings zu beachten: </p>

<p>Erstens sollte der Zugang zur Erwerbsunfähigkeitsrente erleichtert werden, so dass ein größerer Personenkreis von der Erwerbsunfähigkeitsrente profitiert als bisher. Zweitens darf die Rente keine Abschläge enthalten. Wer sich entscheidet, früher in Rente zu gehen, nimmt bewusst Abschläge in Kauf. 'Aber wer erwerbsunfähig wird, wie viele unserer Leute am Bau, hat keine Alternative und wer nicht selbst entscheiden kann, darf nicht mit Abschlägen bestraft werden', sagte IG BAU-Chef Klaus Wiesehügel.</p>

<p>Selbst wenn die Reform kommt, sind die Probleme der geplanten Rente mit 67 aus Sicht der IG BAU keineswegs vom Tisch. Denn längst nicht jeder, der aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, gilt als erwerbsunfähig. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist ein Umstieg auf einen weniger belastenden Job illusorisch. </p>

<p>SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Struck hatte den schon seit längerem von Gewerkschaftsseite unterstützten Vorschlag aufgegriffen, über ein Wiederaufleben der Erwerbsunfähigkeitsrente nachzudenken. Die Erwerbsunfähigkeitsrente war zum 31. Dezember 2000 abgeschafft worden. Wer sich gegen Erwerbsunfähigkeit absichern will, muss privat Vorsorge treffen. </p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/rente/ig_bau_unterstuetzt_eine_reform_der_erwerbsunfaehigkeitsrente.html</link>
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         <category>Rente</category>
         <pubDate>Mon, 13 Feb 2006 10:01:24 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Effekthascherei statt echter Rentenreform</title>
         <description><![CDATA[<p>BERLIN, 08.02.2006 - Zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006 erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich L. KOLB:<br />
Dies ist wohl ein Gesetz für das rentenpolitische Schaufenster. Denn erst im April werden die Daten über die tatsächliche Lohnentwicklung und damit auch die Voraussetzungen für die Anwendung dieser neuen Schutzklausel vorliegen. Ob das Gesetz überhaupt greift, ist daher zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen offen. Die Bundesregierung geht jedenfalls in der Begründung zum Gesetzentwurf davon aus, dass die Lohnentwicklung positiv sei. Was soll also dieses Gesetz, das in seiner Wirkung ohnehin auf das Jahr 2006 begrenzt ist?</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/rente/effekthascherei_statt_echter_rentenreform.html</link>
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         <category>Rente</category>
         <pubDate>Wed, 08 Feb 2006 09:33:26 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Kabinettsbeschluss verhindert Rentenkuerzungen</title>
         <description><![CDATA[<p>Zu dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf eines 'Gesetzes ueber die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006' erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner: Mit dem Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf wird die Vorgabe des Koalitionsvertrages, wonach es in dieser Legislaturperiode keine Rentenkuerzungen geben wird, umgesetzt.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/rente/kabinettsbeschluss_verhindert_rentenkuerzungen.html</link>
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         <category>Rente</category>
         <pubDate>Wed, 08 Feb 2006 00:19:20 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title> Wohnimmobilie zur Alterssicherung</title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Das Pestel Institut in Hannover hat Prognosen für verschiedene Regionen Deutschlands erstellt</strong><br />
Die Bevölkerung in Deutschland geht zurück. Ist es vor diesem Hintergrund für einen heute 35-Jährigen sinnvoll, eine eigene Wohnimmobilie oder ein Haus zu kaufen? Wird dies später eine Säule seiner Alterssicherung sein? Oder soll sich der 35-Jährige lieber auf Aktienfonds und Rentenversicherungen konzentrieren? Diese Fragen hat die DSL Bank dem Pestel Institut in Hannover gestellt. Dabei sollte auch untersucht werden, ob es regionale Unterschiede in Deutschland gibt.</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/finanzen_und_geldanlage/_wohnimmobilie_zur_alterssicherung.html</link>
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         <category>Finanzen und Geldanlage</category>
         <pubDate>Mon, 16 Jan 2006 18:41:28 +0000</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Nicht überhastet Altersvorsorge-Verträge abschließen</title>
         <description><![CDATA[<p>Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur Altersversorgung in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt.</p>

<p>Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur <strong>Altersversorgung</strong> in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt: 'Wer ohne gewissenhaften Vergleich der Angebote jetzt noch schnell abschließt, nur weil ab nächstem Jahr vermeintlich günstigere Tarife für Männer wegfallen, kann viel Geld aufs Spiel setzen. Für eine langfristig sinnvolle Anlage muss sich jeder mit seiner Lebens- und Einkommenssituation, seinen Zukunftswünschen und Perspektiven auseinandersetzen und sollte unabhängigen Rat suchen.'</p>]]></description>
         <link>http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/rente/nicht_ueberhastet_altersvorsorgevertraege_abschliessen.html</link>
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         <category>Rente</category>
         <pubDate>Sun, 25 Dec 2005 15:18:42 +0000</pubDate>
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