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    <title>Altersvorsorge Leitfaden</title>
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    <title>Minijobber aufgepasst: So können Rentenansprüche gesichert werden</title>
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    <published>2006-08-10T20:58:55Z</published>
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    <summary>Häufig für Frauen interessant: Rentenbeiträge im Minijob freiwillig aufstocken Minijobber, die noch nicht oder nur kurz in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, können sich mit einer geringen Zuzahlung das komplette Paket staatlicher Vorsorgeleistungen sichern. Besonders interessant ist diese Option zum...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Gesetzliche Rentenversicherung" />
    
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        <![CDATA[<p>Häufig für Frauen interessant: Rentenbeiträge im Minijob freiwillig aufstocken Minijobber, die noch nicht oder nur kurz in die <strong>gesetzliche Rentenversicherung</strong> eingezahlt haben, können sich mit einer geringen Zuzahlung das komplette Paket staatlicher Vorsorgeleistungen sichern. Besonders interessant ist diese Option zum Beispiel für Frauen, die bislang nur kurz erwerbstätig waren und denen deshalb noch Beitragszeiten für eine Rente fehlen. Die freiwillige Eigenbeteiligung ist jetzt deutlich günstiger geworden.Arbeitgeber zahlen für Minijobber 15 Prozent des Einkommens in die Rentenkasse</p>

<p> Dieser Pauschalbeitrag erhöht zwar die spätere Rente des Minijobbers; er zählt aber nicht als Beitragszeit. Denn: Wer Rente oder eine Reha-Maßnahme beantragt, muss eine gewisse Zeit zum vollen Beitragssatz in die Rentenkasse eingezahlt haben. Minijobber haben deshalb die Möglichkeit, aus eigener Tasche auf den vollen Beitragssatz von zurzeit 19,5 Prozent aufzustocken.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p> Das kostet maximal 18 Euro im Monat. Damit können sie sich alle Leistungen der <strong>gesetzlichen Rentenversicherung</strong> sichern. Neben der Rente zählen dazu die Angebote zur beruflichen und medizinischen Rehabilitation nach einem Unfall oder Krankheit. Auch das Risiko der vorzeitigen Erwerbsminderung wird auf diesem Weg mitversichert.</p>

<p>Die Beiträge des Arbeitgebers aufzustocken lohnt sich besonders für Frauen, denen noch Beiträge für die Regelaltersrente fehlen. Auch Frauen, die vorzeitig mit 60 Jahren ihren Ruhestand genießen möchten, bietet sich jetzt eine kostengünstige Möglichkeit, die Voraussetzungen der Altersrente für Frauen zu erfüllen.</p>

<p>Die freiwillige Zuzahlung ist für Minijobber im Juli noch günstiger geworden. Statt bisher maximal 30 Euro kostet der volle Versicherungsschutz der Deutschen Rentenversicherung nur noch höchstens 18 Euro im Monat. Hintergrund: Die Arbeitgeber müssen seit Juli 15 statt bislang zwölf Prozent des Einkommens als Pauschalbeitrag an die Rentenkasse abführen. Für die Minijobber sinkt so der Zuzahlungsbetrag deutlich. Diese Option gilt für Versicherte, die maximal 400 Euro verdienen und nicht in einem Privathaushalt beschäftigt sind. Aber auch für Beschäftigte in Privathaushalten kann sich eine Zuzahlung lohnen. Sie zahlen dann allerdings 14,5 Prozent aus dem eigenen Portemonnaie dazu.</p>

<p>Wer seinen Rentenbeitrag aufstocken möchte, muss sich lediglich an seinen Arbeitgeber wenden. Vorab sollte jedoch in jedem Fall der Rat eines Rentenexperten eingeholt werden. Die Deutsche Rentenversicherung steht mit ihrem wohnortnahen Service gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Telefonische Auskünfte erhalten Sie von den Fachleuten der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover unter 0800 1000 480 10.</p>

<p>Autor: Carolin Elmdust<br />
Tel: 0511/829-2634</p>]]>
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    <title>Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice</title>
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    <published>2006-08-10T20:40:45Z</published>
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    <summary>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie &quot;Potenzialanalyse Kundensegmentierung&quot; von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die...</summary>
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            <category term="Private Altersvorsorge" />
    
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        <![CDATA[<p>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.</p>

<p>Die Babyboomer kommen ins <strong>Rentenalter</strong>. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Dass von dieser Entwicklung nicht nur Firmen profitieren, die im Gesundheits- und Sozialsektor tätig sind, zeigt der Managementkompass zum Thema "Demographischer Wandel" von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Viele Argumente, die in der Vergangenheit gegen eine Konzentration auf das Kundensegment "Ältere" sprachen, haben sich als falsch erwiesen. So konnten Forscher kein signifikant geringeres Interesse an neuartigen Produkten, kein stärkeres Preisbewusstsein und keine erhöhte Markentreue bei Senioren feststellen. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmer denkt, dass sich Ältere bereits an einen Anbieter gebunden fühlen und deshalb als Zielgruppe uninteressant sind. Vier von zehn glauben darüber hinaus, dass ältere Kunden weniger konsumieren. Der Managementkompass verdeutlicht: Wichtiger als das Alter sind im Marketing künftig soziale, geographische und kulturelle Aspekte. Die Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" zeigt jedoch, dass diese Erkenntnis noch nicht weit verbreitet ist.</p>

<p>Die Versicherungsbranche profitiert schon heute von der so genannten Vergreisung der Gesellschaft. Der Grund ist die starke Nachfrage nach Produkten für die betriebliche und private Altersvorsorge. Mit dem wachsenden Durchschnittsalter der Bevölkerung werden aber auch immer mehr Kunden zu Leistungsempfängern der Versicherungen. Da es in den geburtenschwachen Generationen immer weniger potenzielle Neukunden gibt, gewinnen finanzkräftige ältere Kunden für Versicherer an Bedeutung. So gibt es zum Beispiel spezielle Unfallversicherungen für Senioren, die häufige Fälle wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Oberschenkelhalsbruch versichern. Dieser Versicherungsschutz ist nicht bei jeder herkömmlichen Unfallversicherung gegeben.</p>

<p>Als weiterer Trend wenden sich Unternehmen den Studenten zu. Im Januar 2005 erklärte das Bundesverfassungsgericht Studiengebühren für legitim. Wenige Monate später kamen die ersten Geschäftsbanken mit Angeboten zur Studienfinanzierung auf den Markt. Experten gehen davon aus, dass jeder zehnte der zwei Millionen Studenten in Deutschland einen Kredit braucht. Bei einer durchschnittlichen Kreditsumme von 10.000 Euro beläuft sich der Markt damit auf zwei Milliarden Euro. Bei einer Marge von zwei Prozent könnten die Banken 40 Millionen Euro verdie-nen. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Banken ist die Kundenbindung. Studenten gehören nach ihrem Studium zu den gut verdienenden Bevölkerungsgruppen, deshalb möchten Banken sie möglichst an das eigene Institut binden.</p>]]>
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    <title>Zusatzversorgung für Arbeitnehmer: Anträge bis 30. September 2006 stellen</title>
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    <published>2006-08-01T20:56:53Z</published>
    <updated>2006-08-21T20:58:32Z</updated>
    
    <summary>Arbeitnehmer, die rentenversicherungspflichtig in der Land- und Forstwirtschaft tätig waren, können eine Ausgleichsleistung/Beihilfe beantragen, darauf hat die Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft aufmerksam gemacht. Um die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung dieser Leistungen zu erfüllen, müssen die...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Gesetzliche Rentenversicherung" />
    
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        <![CDATA[<p>Arbeitnehmer, die rentenversicherungspflichtig in der Land- und Forstwirtschaft tätig waren, können eine Ausgleichsleistung/Beihilfe beantragen, darauf hat die Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft aufmerksam gemacht. Um die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung dieser Leistungen zu erfüllen, müssen die Antragsteller eine Rente aus der <strong>gesetzlichen Rentenversicherung</strong> beziehen und am 1. Juli 1995 das 50. Lebensjahr vollendet haben.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Außerdem ist für die letzten 25 Jahre vor Rentenbeginn eine rentenversicherungspflichtige Beschäftigungszeit von 180 Kalendermonaten (15 Jahren) in der Land- und Forstwirtschaft nachzuweisen.</p>

<p>Antragsteller aus den neuen Bundesländern müssen nach dem 31. Dezember 1994 noch mindestens sechs Monate in einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb rentenversicherungspflichtig gearbeitet haben. Auch ehemalige Arbeitnehmer, die keinen Anspruch mehr auf die tarifvertragliche Beihilfe des Zusatzversorgungswerkes haben, können einen Antrag auf Ausgleichsleistung stellen.</p>

<p>Die maximale Leistungshöhe beträgt zurzeit monatlich 62,00 Euro für verheiratete und 37,20 Euro für ledige Berechtigte.</p>

<p>Anträge auf Gewährung einer Ausgleichsleistung sind bis zum 30. September 2006 zu stellen. Dies ist aber nur dann maßgebend, wenn der Antragsteller bereits eine <strong>gesetzliche Rente</strong> vor dem 1. Juli 2006 bezogen hat. Wird der Antrag später gestellt, gehen nur die Leistungsansprüche vor dem 1. Juli 2006 verloren.</p>

<p>Rückfragen sind zu richten an die Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft,Druseltalstraße 51,34131 Kassel</p>]]>
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    <title>Betriebliche Altersversorgung Aachen-Münchener</title>
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    <published>2006-07-21T20:53:09Z</published>
    <updated>2006-08-21T20:54:25Z</updated>
    
    <summary>Direktversicherung mit faktischem Haftungsausschluss für Arbeitgeber Sach- und Haftpflichtversicherung: Kostengünstiges Spezialprodukt für Kleingewerbetreibende Die AachenMünchener startet mit neuen Produkten in der betrieblichen Altersversorgung und im Sachversicherungsgeschäft eine Firmenkundenoffensive. &quot;Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie&quot;, sagt Johannes Booms, Produktvorstand...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Betriebliche Altersvorsorge" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Direktversicherung mit faktischem Haftungsausschluss für Arbeitgeber<br />
Sach- und Haftpflichtversicherung: Kostengünstiges Spezialprodukt für Kleingewerbetreibende</strong><br />
Die AachenMünchener startet mit neuen Produkten in der <strong>betrieblichen Altersversorgung</strong> und im Sachversicherungsgeschäft eine Firmenkundenoffensive. "Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie", sagt Johannes Booms, Produktvorstand der AachenMünchener. "Die neuen Produkte werden dazu beitragen, dass wir in diesem hart umkämpften Markt Kunden gewinnen. Wir beweisen damit erneut unsere hohe Innovationskraft." In der <strong>betrieblichen Altersversorgung</strong> hat die AachenMünchener das Produkt bAV-Vorsorge PLUS auf den Markt gebracht, im Sachversicherungsgeschäft mit der GEWERBESICHERUNGSPOLICE ein speziell auf kleinere Gewerbetreibende zugeschnittenes, kostengünstiges Paketprodukt.</p>]]>
        <![CDATA[<h3>Betriebliche Altersversorgung bAV-Vorsorge PLUS</h3>

<p>Das neue Produkt in der <strong>betrieblichen Altersversorgung</strong> - die bAV-Vorsorge PLUS - hat wichtige Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das als Direktversicherung mit Fondsanteilen angelegte Produkt vermeidet Haftungsrisiken für Unternehmen und bietet dem Arbeitnehmer hohe Ertragspotenziale. Damit können auch jene kleinen bis mittelständischen Unternehmen eine betriebliche Altersversorgung anbieten, die bisher aus Angst vor möglichen finanziellen Verpflichtungen diese Möglichkeit nicht genutzt haben.</p>

<h3>Arbeitgeber faktisch ohne Haftung</h3>

<p>Bei Ausscheiden eines Arbeitnehmers aus der Firma hat das Unternehmen mit der bAV-Vorsorge PLUS keine Haftungsrisiken: Zum Rentenbeginn steht dem Arbeitnehmer in jedem Fall die Summe der gezahlten Beiträge für die Altersrente zur Verfügung. Diese Garantie übernimmt die AachenMünchener. Mit dieser Innovation begegnet die AachenMünchener den Folgen eines Urteils aus dem vergangenen Jahr. Damals hatte ein Arbeitnehmer nach seinem Ausscheiden auf Zahlung seiner geleisteten Beiträge in die betriebliche Altersversorgung geklagt und Recht bekommen. Der Arbeitgeber musste einspringen, da der Versicherer wie üblich seine entstandenen Kosten mit den gezahlten Beiträgen verrechnet hatte. Diese Risiken scheuen die Arbeitgeber. Bei der bAV-Vorsorge PLUS werden diese Risiken von Anfang an vermieden.</p>

<h3>Kosten werden auf mehrere Jahre verteilt</h3>

<p>Die bAV-Vorsorge PLUS garantiert die Beiträge durch mehrere kalkulatorische Besonderheiten: Zum einen werden die Kosten des Versicherungsabschlusses auf mehrere Jahre verteilt, so dass von Anfang an positive Rückkaufswerte vorhanden sind. So wird bereits mit dem ersten Beitrag auch bei vorzeitigem Ausscheiden des Arbeitnehmers der Beitragserhalt gesichert. Die AachenMünchener investiert den für die Beitragszusage mit Mindestleistung erforderlichen Beitragsanteil streng sicherheitsorientiert. Darüber hinaus gehende Beitragsteile und Überschüsse können in mehreren Aktienfonds angelegt werden. Zum anderen haben Arbeitnehmer den Vorteil, bei Wechsel die bAV-Vorsorge PLUS auf den neuen Arbeitgeber zu übertragen. Sie können die Direktversicherung aber auch privat weiterführen.</p>

<h3>Direktversicherung mit Vorteilen für Arbeitnehmer und -geber</h3>

<p>Die bAV-Vorsorge PLUS bietet die Vorteile einer klassischen Direktversicherung. Arbeitgeber zum Beispiel profitieren bei der bAV-Vorsorge PLUS von einer Senkung der Lohnnebenkosten bei Entgeltumwandlung mindestens bis Ende 2008. Bei arbeitgeberfinanzierten Beiträgen werden dauerhaft keine Sozialversicherungsabgaben fällig. Das Angebot einer betrieblichen Altersversorgung wirkt motivierend und bindet die Mitarbeiter stärker an das Unternehmen. Die Vorteile für Arbeitnehmer: Sie können mit dem Produkt eine zusätzliche eigene Altersvorsorge aus dem Bruttogehalt aufbauen. Der Rentenbeginn ist in der Regel ab dem 59. bis zum 70. Lebensjahr frei wählbar. Der Versicherungsschutz kann bei bestimmten Anlässen ohne erneute Gesundheitsprüfung angepasst werden. Und bei Arbeitslosigkeit ist es möglich, die Beitragszahlung bis zu 18 Monate auszusetzen. Zudem wird die bAV-Vorsorge PLUS nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet - sie ist Hartz IV sicher.</p>]]>
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    <title>Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice</title>
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    <published>2006-07-10T20:40:45Z</published>
    <updated>2006-08-21T20:43:43Z</updated>
    
    <summary>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie &quot;Potenzialanalyse Kundensegmentierung&quot; von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Private Altersvorsorge" />
    
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        <![CDATA[<p>Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.</p>

<p>Die Babyboomer kommen ins <strong>Rentenalter</strong>. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Dass von dieser Entwicklung nicht nur Firmen profitieren, die im Gesundheits- und Sozialsektor tätig sind, zeigt der Managementkompass zum Thema "Demographischer Wandel" von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Viele Argumente, die in der Vergangenheit gegen eine Konzentration auf das Kundensegment "Ältere" sprachen, haben sich als falsch erwiesen. So konnten Forscher kein signifikant geringeres Interesse an neuartigen Produkten, kein stärkeres Preisbewusstsein und keine erhöhte Markentreue bei Senioren feststellen. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmer denkt, dass sich Ältere bereits an einen Anbieter gebunden fühlen und deshalb als Zielgruppe uninteressant sind. Vier von zehn glauben darüber hinaus, dass ältere Kunden weniger konsumieren. Der Managementkompass verdeutlicht: Wichtiger als das Alter sind im Marketing künftig soziale, geographische und kulturelle Aspekte. Die Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" zeigt jedoch, dass diese Erkenntnis noch nicht weit verbreitet ist.</p>

<p>Die Versicherungsbranche profitiert schon heute von der so genannten Vergreisung der Gesellschaft. Der Grund ist die starke Nachfrage nach Produkten für die betriebliche und private Altersvorsorge. Mit dem wachsenden Durchschnittsalter der Bevölkerung werden aber auch immer mehr Kunden zu Leistungsempfängern der Versicherungen. Da es in den geburtenschwachen Generationen immer weniger potenzielle Neukunden gibt, gewinnen finanzkräftige ältere Kunden für Versicherer an Bedeutung. So gibt es zum Beispiel spezielle Unfallversicherungen für Senioren, die häufige Fälle wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Oberschenkelhalsbruch versichern. Dieser Versicherungsschutz ist nicht bei jeder herkömmlichen Unfallversicherung gegeben.</p>

<p>Als weiterer Trend wenden sich Unternehmen den Studenten zu. Im Januar 2005 erklärte das Bundesverfassungsgericht Studiengebühren für legitim. Wenige Monate später kamen die ersten Geschäftsbanken mit Angeboten zur Studienfinanzierung auf den Markt. Experten gehen davon aus, dass jeder zehnte der zwei Millionen Studenten in Deutschland einen Kredit braucht. Bei einer durchschnittlichen Kreditsumme von 10.000 Euro beläuft sich der Markt damit auf zwei Milliarden Euro. Bei einer Marge von zwei Prozent könnten die Banken 40 Millionen Euro verdie-nen. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Banken ist die Kundenbindung. Studenten gehören nach ihrem Studium zu den gut verdienenden Bevölkerungsgruppen, deshalb möchten Banken sie möglichst an das eigene Institut binden.</p>]]>
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    <title>Großbaustelle Familienrecht</title>
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    <published>2006-04-16T02:35:36Z</published>
    <updated>2006-04-16T02:36:37Z</updated>
    
    <summary>Es gehe ihm in den nächsten Jahren besonders darum, die Stellung der Familie im Steuer- und Sozialrecht systematisch zu durchdringen, aber auch zu verbessern, sagt Christian Seiler, Professor für Familienwissenschaft an der Universität Erfurt im Gespräch mit der Universitätszeitung &apos;CAMPUS&apos;....</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
    </author>
            <category term="Versicherungen" />
    
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        <![CDATA[<p>Es gehe ihm in den nächsten Jahren besonders darum, die Stellung der Familie im Steuer- und Sozialrecht systematisch zu durchdringen, aber auch zu verbessern, sagt Christian Seiler, Professor für Familienwissenschaft an der Universität Erfurt im Gespräch mit der Universitätszeitung 'CAMPUS'. Seit drei Semestern lehrt der 38-jährige Jurist an der Staatswissenschaftlichen Fakultät öffentliches Recht. Der von der Hertie-Stiftung finanzierte Lehrstuhl für Verfassungs-, Steuer- und Sozialrecht mit besonderem Blick auf die Familie ist in dieser Form einmalig in Deutschland. Im Februar wurde Prof. Seiler zum neuen Vorsitzenden des Erweiterten Senats der Universität Erfurt gewählt.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Vor seiner Berufung nach Erfurt hat Seiler in Freiburg und Heidelberg Rechtswissenschaft studiert und zuvor noch im Rahmen einer Banklehre erste ökonomische Kenntnisse gesammelt. Nach dem 2. Staatsexamen begann er 1997 seine Universitätslaufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Assistent am Institut für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg. Mit seinem Lehrer, dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Paul Kirchhof, der als Nachfolger von Peter Glotz in Erfurt und später auch als Bundespräsidentenkandidat im Gespräch war, arbeitete er u.a. an der Forschungsstelle Bundessteuergesetzbuch zusammen. Nach der Habilitation wurde er 2004 zum Hochschuldozenten an der Universität Heidelberg ernannt und noch im selben Jahr an die Universität Erfurt berufen. Hier unterrichtete er bislang im BA- und MA-Studiengang Staatswissenschaften unter anderem Verfassungs-, Europa- und Steuerrecht. Im Studium fundamentale bot er im letzten Wintersemester zusammen mit Prof. Dr. Manfred Königstein eine Lehrveranstaltung über rechtliche und ökonomische Aspekte der Familienpolitik an. Die Reform der Familienbesteuerung und der Gesetzlichen Rentenversicherung sieht er als 'Großbaustellen' der Politik an. Für den Deutschen Juristentag hat Seiler gerade ein Gutachten erstellt, das u.a. ein neues Konzept für die Familienbesteuerung vorsieht. Auch in Thüringen ist er aktiv im Gespräch mit den Vertretern des Familienministeriums. Christian Seiler ist vor einem halben Jahr mit seiner Frau und den drei Töchtern von Heidelberg nach Erfurt umgezogen. Hier fühlt sich die Familie wohl und so bleibt zu hoffen, dass der Universität ihr junger Professor auch über den Stiftungszeitraum von 5 Jahren hinaus erhalten bleibt.</p>

<p>Die neue Ausgabe der Universitätszeitung CAMPUS/2-06 erscheint am 13. April und ist bereits jetzt im Internet veröffentlicht.</p>]]>
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    <title>Engelen-Kefer fordert Umkehr in der Rentenpolitik</title>
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    <published>2006-03-03T00:23:51Z</published>
    <updated>2006-03-07T00:25:54Z</updated>
    
    <summary>Zu den aktuellen Rentenplänen der Bundesregierung erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Freitag in Berlin: &apos;Der DGB fordert die Bundesregierung zu einer Umkehr in der Rentenpolitik auf. Die steigende Lebenserwartung rechtfertigt keine willkürlichen Rentenkürzungen. Der DGB lehnt deshalb sowohl...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
    </author>
            <category term="Rente" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Zu den aktuellen Rentenplänen der Bundesregierung erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Freitag in Berlin: 'Der DGB fordert die Bundesregierung zu einer Umkehr in der Rentenpolitik auf.<strong> Die steigende Lebenserwartung rechtfertigt keine willkürlichen Rentenkürzungen.</strong> Der DGB lehnt deshalb sowohl weitere Nullrunden' für Rentner bis 2016 als auch die Rente mit 67 strikt ab. Absolute Priorität der Politik muss sein, dass wieder mehr Menschen in reguläre Beschäftigung kommen und überhaupt gesund bis 65 Jahre arbeiten können.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Für die Finanzentwicklung der <strong>Rentenversicherung</strong> ist es von entscheidender Bedeutung, den dramatischen Abbau sozial versicherter Arbeitsplätze zu stoppen. Um die erhebliche Einnahmeschwäche der Rentenversicherung zu beheben, sind eine offensive Beschäftigungspolitik, eine Reform der Mini-Jobs und eine Mindestlohnregelung zur Eindämmung des Niedriglohnsektors unabdingbar. Für das geplante Beschäftigungsprogramm '50plus' sind vor allem eine stärkere finanzielle Beteiligung der Arbeitgeber, mehr Qualifizierung für ältere Arbeitnehmer und ein ehrlicher zweiter Arbeitsmarkt für ältere Langzeitarbeitslose erforderlich.</p>

<p>Für langjährig Versicherte und gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte muss der abschlagsfreie Zugang zur <strong>Rente</strong> erleichtert werden. Zwei Drittel der Berufstätigen müssen heute zum Teil schon weit vor dem 65. Lebensjahr aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Nur 30 Prozent der Männer und 10 Prozent der Frauen erreichen überhaupt 45 Versicherungsjahre - und dies im Durchschnitt bereits mit 62 Jahren.</p>

<p>Auch der Zugang zur Erwerbsminderungsrente muss erleichtert werden. Wer im höheren Alter nicht mehr voll erwerbsfähig ist und keine Aussicht auf geeignete Beschäftigung hat, sollte eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente ohne die heutigen bürokratischen Hürden erhalten. Dabei müssen die Abschläge für vorzeitige Inanspruchnahme aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen, die bis zu 10,8 Prozent betragen können, wieder abgeschafft werden.' </p>]]>
    </content>
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    <title>Versicherungsvertragsrecht: Mehr Verbraucherschutz für Versicherte</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.41</id>
    
    <published>2006-02-16T09:36:45Z</published>
    <updated>2006-02-17T12:24:02Z</updated>
    
    <summary><![CDATA[Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute die Eckpunkte der Reform des Versicherungsvertragsrechts vorgestellt. 'Versicherte werden durch das neue Versicherungsvertragsgesetz deutlich besser gestellt. Wir sorgen bei allen Versicherungsvertr&auml;gen f&uuml;r mehr Verbraucherschutz und einen gerechteren Interessenausgleich. So m&uuml;ssen den Versicherten k&uuml;nftig rechtzeitig vor...]]></summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Versicherungen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute die Eckpunkte der Reform des Versicherungsvertragsrechts vorgestellt. 'Versicherte werden durch das neue Versicherungsvertragsgesetz deutlich besser gestellt. Wir sorgen bei allen Versicherungsvertr&auml;gen f&uuml;r mehr Verbraucherschutz und einen gerechteren Interessenausgleich. So m&uuml;ssen den Versicherten k&uuml;nftig rechtzeitig vor dem Vertragsschluss die wesentlichen Unterlagen und Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Verletzt der Versicherte grob fahrl&auml;ssig Aufkl&auml;rungs- oder Sorgfaltspflichten aus dem Versicherungsvertrag, verliert er nicht wie bisher alle Anspr&uuml;che auf die Versicherungsleistung. Au&szlig;erdem modernisieren wir das Recht der <strong>Lebensversicherung</strong>. Wir verbessern die Transparenz hier deutlich. In diesem Anliegen wei&szlig; ich mich einig mit der Versicherungswirtschaft, die j&uuml;ngst eine Transparenzoffensive angek&uuml;ndigt hat. Wir verankern den Anspruch auf &Uuml;berschussbeteiligung im Gesetz als Regelfall und sehen erstmals eine Beteiligung an den stillen Reserven vor. F&uuml;r die <strong>R&uuml;ckkaufswerte</strong> von Lebensversicherungen schaffen wir klarere Regeln', erl&auml;uterte Zypries die wesentlichen Inhalte der Reform.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das geltende Versicherungsvertragsgesetz (VVG) stammt aus dem Jahre 1908. Den Bed&uuml;rfnissen eines modernen Verbraucherschutzes wird das Gesetz nicht mehr vollst&auml;ndig gerecht. Um das Versicherungsvertragsrecht mit der rechtspolitischen und -tats&auml;chlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte wieder in Einklang zu bringen, reichen punktuelle &Auml;nderungen oder Erg&auml;nzungen nicht mehr aus. Vielmehr ist eine Gesamtreform erforderlich. Zur Vorbereitung hat das Bundesministerium der Justiz am 7. Juni 2000 die Kommission zur Reform des Versicherungsvertragsrechts eingesetzt, die am 19. April 2004 ihren Abschlussbericht &uuml;bergeben hat. Dieser Bericht lag den Ressorts, den L&auml;ndern und den interessierten Verb&auml;nden zur Stellungnahme vor. Auf der Grundlage des Abschlussberichtes und der eingegangenen Stellungnahmen wurde der Gesetzentwurf erstellt.</p>

<p> Der Entwurf ber&uuml;cksichtigt au&szlig;erdem j&uuml;ngste Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli 2005, insbesondere zur &Uuml;berschussbeteiligung in der Lebensversicherung, und des Bundesgerichtshofs, der sich in einer Entscheidung vom 12. Oktober 2005 u. a. zur Berechnung von Mindestr&uuml;ckkaufswerten ge&auml;u&szlig;ert hat. Die Lebensversicherung hat eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft bestanden in Deutschland im Jahre 2004 95 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge bei einer Kapitalanlage von 618 Mrd. Euro. Die Brutto-Beitr&auml;ge beliefen sich 2004 auf 68,4 Mrd. Euro.</p>

<p>Die Einzelheiten wird eine Verordnung regeln. </p>

<p><strong>Zeitplan:</strong> Am 1. Januar 2008 soll das Gesetz in Kraft treten; diese Frist hat das Bundesverfassungsgericht f&uuml;r die &Auml;nderungen in der Lebensversicherung gesetzt. Mit Inkrafttreten gilt das Gesetz f&uuml;r alle dann laufenden Vertr&auml;ge. Nach Beteiligung der Bundesressorts werden die L&auml;nder, Verb&auml;nde und interessierte Einzelpersonen beteiligt, fr&uuml;hestens ab Mitte M&auml;rz. Das Kabinett k&ouml;nnte den Regierungsentwurf Ende August beschlie&szlig;en. Danach ber&auml;t der Bundesrat; Mitte Oktober k&ouml;nnte der Bundestag seine Beratungen aufnehmen.</p>

<p> Herausgegeben vom Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums der Justiz</p>]]>
    </content>
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    <title>Spar-Eifer der Deutschen erreicht neuen Höhepunkt – Frauen liegen bei der privaten Altersvorsorge vorn</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.38</id>
    
    <published>2006-02-15T23:59:30Z</published>
    <updated>2006-02-16T00:01:21Z</updated>
    
    <summary>Die Deutschen haben 2004 gut 155 Milliarden Euro gespart, das sind eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr. Wichtigstes Sparmotiv ist die Altersvorsorge. An zweiter Stelle liegt die Erfüllung von Konsum-Wünschen, danach folgt das Sparen für ein Eigenheim. Das ist...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Finanzen und Geldanlage" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Die Deutschen haben 2004 gut 155 Milliarden Euro gespart, das sind eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr. Wichtigstes Sparmotiv ist die Altersvorsorge. An zweiter Stelle liegt die Erfüllung von Konsum-Wünschen, danach folgt das Sparen für ein Eigenheim. Das ist ein Ergebnis des neuen Marktberichts 'Finanzen und Geldanlage' des Bereichs Marketing Anzeigen der Axel Springer AG.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Marktbericht analysiert auf rund 90 Seiten die Trends im Markt für Finanzanlagen, nimmt die Angebote der Banken unter die Lupe und beschäftigt sich mit Wertpapieren, Lebensversicherungen sowie Bausparkassen und Wohnimmobilien.</p>

<p>Das Trend-Thema Altersvorsorge ist ein Schwerpunkt des Marktberichts. Bereits 81 Prozent der Bevölkerung empfindet es als wichtig bzw. sehr wichtig, eine private Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente abzuschließen. Insbesondere Frauen (83 Prozent; im Vergleich: Männer 78 Prozent) haben die Notwendigkeit einer privaten Absicherung erkannt.</p>

<p>Bei der jungen Generation der 14- bis 29jährigen sind es sogar 88 Prozent. Kapital-Lebensversicherungen werden zunehmend durch Rentenversicherungen abgelöst. Betriebliche Altersvorsorge hat sich in Deutschland allerdings noch nicht durchgesetzt: Nur sieben Mio. halten dieses Versicherungssystem für sinnvoll.</p>

<p>Mit knapp 900 Mio. Euro Werbeausgaben ist die Finanz-Branche nach Handel und Auto der drittgrößte Sektor im deutschen Werbemarkt. Printmedien sind auch 2005 wichtigster klassischer Werbeträger. Nummer eins unter den Werbeträgern im Finanzsektor sind die Zeitungsanzeigen. Gemeinsam mit den Publikumszeitschriften kommen sie auf einen Anteil von 57 Prozent im Media-Mix.</p>

<p>Bestellung des Marktberichts 'Finanzen und Geldanlage' (Schutzgebühr 60 Euro) ist über<br />
Kathy Naujokat, Telefon +49 (0) 40 3 47 -2 30 34, marketing.anzeigen@axelspringer.de möglich. </p>]]>
    </content>
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    <title>IG BAU befürwortet Reform der Erwerbsunfähigkeitsrente</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.46</id>
    
    <published>2006-02-13T10:01:24Z</published>
    <updated>2006-02-18T10:05:12Z</updated>
    
    <summary>Frankfurt am Main - Die IG Bauen-Agrar-Umwelt begrüßt, dass die SPD überlegt, die Erwerbsunfähigkeitsrente zu reformieren. Zwei Dinge sind in diesem Zusammenhang allerdings zu beachten: Erstens sollte der Zugang zur Erwerbsunfähigkeitsrente erleichtert werden, so dass ein größerer Personenkreis von der...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Rente" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Frankfurt am Main -<strong> Die IG Bauen-Agrar-Umwelt begrüßt, dass die SPD überlegt, die Erwerbsunfähigkeitsrente zu reformieren. </strong>Zwei Dinge sind in diesem Zusammenhang allerdings zu beachten: </p>

<p>Erstens sollte der Zugang zur Erwerbsunfähigkeitsrente erleichtert werden, so dass ein größerer Personenkreis von der Erwerbsunfähigkeitsrente profitiert als bisher. Zweitens darf die Rente keine Abschläge enthalten. Wer sich entscheidet, früher in Rente zu gehen, nimmt bewusst Abschläge in Kauf. 'Aber wer erwerbsunfähig wird, wie viele unserer Leute am Bau, hat keine Alternative und wer nicht selbst entscheiden kann, darf nicht mit Abschlägen bestraft werden', sagte IG BAU-Chef Klaus Wiesehügel.</p>

<p>Selbst wenn die Reform kommt, sind die Probleme der geplanten Rente mit 67 aus Sicht der IG BAU keineswegs vom Tisch. Denn längst nicht jeder, der aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, gilt als erwerbsunfähig. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist ein Umstieg auf einen weniger belastenden Job illusorisch. </p>

<p>SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Struck hatte den schon seit längerem von Gewerkschaftsseite unterstützten Vorschlag aufgegriffen, über ein Wiederaufleben der Erwerbsunfähigkeitsrente nachzudenken. Die Erwerbsunfähigkeitsrente war zum 31. Dezember 2000 abgeschafft worden. Wer sich gegen Erwerbsunfähigkeit absichern will, muss privat Vorsorge treffen. </p>]]>
        
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    <title>Effekthascherei statt echter Rentenreform</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.40</id>
    
    <published>2006-02-08T09:33:26Z</published>
    <updated>2006-02-16T09:34:45Z</updated>
    
    <summary>BERLIN, 08.02.2006 - Zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006 erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich L. KOLB: Dies ist wohl ein Gesetz für das rentenpolitische Schaufenster. Denn erst im April...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Rente" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>BERLIN, 08.02.2006 - Zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006 erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich L. KOLB:<br />
Dies ist wohl ein Gesetz für das rentenpolitische Schaufenster. Denn erst im April werden die Daten über die tatsächliche Lohnentwicklung und damit auch die Voraussetzungen für die Anwendung dieser neuen Schutzklausel vorliegen. Ob das Gesetz überhaupt greift, ist daher zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen offen. Die Bundesregierung geht jedenfalls in der Begründung zum Gesetzentwurf davon aus, dass die Lohnentwicklung positiv sei. Was soll also dieses Gesetz, das in seiner Wirkung ohnehin auf das Jahr 2006 begrenzt ist?</p>]]>
        <![CDATA[<p>Käme es aber, entgegen der Annahme der Bundesregierung zu einer negativen Entwicklung der Einkommen der Erwerbstätigen, dann müsste sich dies auch in der Entwicklung der Renten widerspiegeln. Das ist das Grundprinzip der Umlagefinanzierung! Ein Gesetz, das diesen Gleichklang ausschließt, kann die Zustimmung der FDP nicht finden.<br />
Das Gesetz ist in seinem Kern nicht generationengerecht und es würde für den Fall seines Greifens die Finanznot der Rentenkasse weiter verschärfen. Denn fest steht, dass sich durch den schon bisher im § 68 Abs. 6 SGB VI vorgesehenen Schutz gegen Rentenkürzungen aus der Wirkung des Nachhaltigkeits – und des Riesterfaktors eine Bugwelle eigentlich - zur Einhaltung der Ziele des Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetzes - erforderlicher, aber ausgefallener Dämpfungen des Rentenzuwachses in Höhe von 2 Milliarden Euro jährlich aufbaut.<br />
Bis zum frühesten Einsetzen der Wirkung des von der Regierung vorgesehenen Nachholfaktors im Jahr 2010 wird sich diese Bugwelle auf 10 Milliarden Euro, also das Volumen eines Beitragspunktes zur Rentenversicherung, summieren. Die heute beschlossene Regelung würde diese Bugwelle noch zusätzlich erhöhen.<br />
Dieses Gesetz ist – nach der absurden Diskussion um Ausnahmen bei der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters - ein weiterer Beleg dafür, dass es entgegen der anders lautenden Beteuerungen von Franz Müntefering kein stimmiges Gesamtkonzept der Koalition in der Rentenpolitik gibt.</p>

<p>Knut Steinhäuser </p>]]>
    </content>
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    <title>Kabinettsbeschluss verhindert Rentenkuerzungen</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.39</id>
    
    <published>2006-02-08T00:19:20Z</published>
    <updated>2006-02-16T00:20:56Z</updated>
    
    <summary>Zu dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf eines &apos;Gesetzes ueber die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006&apos; erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner: Mit dem Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf wird die Vorgabe des Koalitionsvertrages, wonach es in...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Rente" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Zu dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf eines 'Gesetzes ueber die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte ab 1. Juli 2006' erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner: Mit dem Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf wird die Vorgabe des Koalitionsvertrages, wonach es in dieser Legislaturperiode keine Rentenkuerzungen geben wird, umgesetzt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Angesichts der wirtschaftlichen Lage und Lohnentwicklung im letzten Jahr waere es bei der Anwendung der geltenden Rentenanpassungsformel nicht auszuschliessen gewesen, dass die aktuellen Rentenwerte in West und Ost haetten verringert werden muessen, wenn die durchschnittlichen Loehne und Gehaelter zurueck gegangen waeren. Mit anderen Worten: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haette die Gefahr einer Rentenkuerzung bestanden.</p>

<p>Da die genauen statistischen Ergebnisse erst Ende Maerz vorliegen, soll durch die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte den Rentnerinnen und Rentnern fruehzeitig die Sicherheit gegeben werden, dass es keine Rentenkuerzung geben wird.</p>

<p>Mit dieser engen Auslegung des Koalitionsvertrages geht die grosse Koalition ueber die bereits bestehende Schutzklausel im Rentenrecht hinaus, denn bislang sind Rentenkuerzungen nur dann ausgeschlossen, wenn sie die Folge der Daempfungsfaktoren in der Anpassungsformel ('Nachhaltigkeitsfaktor' und Beruecksichtigung der Aufwendungen fuer die zusaetzliche Altersvorsorge) gewesen waeren. Eine ruecklaeufige Lohnentwicklung, wie sie fuer 2005 moeglich und daher jetzt zu beruecksichtigen waere, haette bislang zu einer Rentenkuerzung gefuehrt.</p>

<p>Diese Gesetzesinitiative zeigt, dass die von der Grossen Koalition beschlossene Anhebung des Renteneintrittsalters ab 2012 kein Selbstzweck ist: Die Stabilitaet der Rentenversicherung ist auf wirtschaftliches Wachstum und steigende Loehne angewiesen, damit zukuenftig wieder eine Erhoehung der Alterseinkommen moeglich ist.</p>

<p>© 2006 SPD-Bundestagsfraktion</p>]]>
    </content>
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    <title> Wohnimmobilie zur Alterssicherung</title>
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    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2006://10.44</id>
    
    <published>2006-01-16T18:41:28Z</published>
    <updated>2006-02-16T18:43:53Z</updated>
    
    <summary>Das Pestel Institut in Hannover hat Prognosen für verschiedene Regionen Deutschlands erstellt Die Bevölkerung in Deutschland geht zurück. Ist es vor diesem Hintergrund für einen heute 35-Jährigen sinnvoll, eine eigene Wohnimmobilie oder ein Haus zu kaufen? Wird dies später eine...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Finanzen und Geldanlage" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p><strong>Das Pestel Institut in Hannover hat Prognosen für verschiedene Regionen Deutschlands erstellt</strong><br />
Die Bevölkerung in Deutschland geht zurück. Ist es vor diesem Hintergrund für einen heute 35-Jährigen sinnvoll, eine eigene Wohnimmobilie oder ein Haus zu kaufen? Wird dies später eine Säule seiner Alterssicherung sein? Oder soll sich der 35-Jährige lieber auf Aktienfonds und Rentenversicherungen konzentrieren? Diese Fragen hat die DSL Bank dem Pestel Institut in Hannover gestellt. Dabei sollte auch untersucht werden, ob es regionale Unterschiede in Deutschland gibt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Antworten der Wissenschaftler liegen jetzt vor. Bei ihrer Prognose bis zum Jahr 2030 gehen sie davon aus, dass der Wohnungserwerb nach 2006 nicht mehr staatlich gefördert wird. Nach über 55 Jahren Wohnungsbauförderung wird danach der Neubau von Geschosswohnungen wegen mangelnder Mietrendite gegen Null gehen. Der Bau von Einfamilienhäusern sinkt gleichzeitig wegen des Rückgangs der Hauptnachfrager zwischen 30 und 45 Jahren. Damit bleibt der Wohnungsneubau bis 2015 unter dem nachwachsenden Bedarf.</p>

<p><strong>Ab 2015 wird Wohnraum knapper</strong></p>

<p>Die darauf einsetzende Verknappung am Wohnungsmarkt wird, zuerst in den wirtschaftlich gesunden Ballungszentren ('Agglomerationsräumen'), die Mieten schneller als die Inflationsrate steigen lassen. Da auch die Neubau- und Modernisierungskosten mit der Inflation ansteigen, erreicht die notwendige Mietrendite für Neubauten oder voll renovierte Bestandswohnungen frühestens 2015 das notwendige Niveau von über 8%. Erst danach wird, beginnend in den Agglomerationsräumen, wieder frei finanzierter Mietwohnungsbau einsetzen. In ländlichen Gebieten ohne hinreichende Anbindung an die Agglomerationsräume wird es dagegen auch nach 2015 keine ausreichende Rendite für Mietwohnungsneubau mehr geben.</p>

<p><strong>Mietrendite entscheidet</strong></p>

<p>'In einem ungeförderten Wohnungsmarkt bestimmt die Mietrendite den Kaufwert von Wohnungen. Auch Einfamilienhäuser werden künftig an der Mietrendite gemessen. Wer heute für Bestandsobjekte weniger zahlt als das 15-fache einer realistischen Jahresmiete ist langfristig auf der sicheren Seite. Im zukünftigen ungeförderten Wohnungsmarkt muss Mieten teurer werden als Kaufen. Mietrenditen unter 8% des Objektwerts sind ein Zuschussgeschäft', so Dr. Klaus Peter Möller, Vorstand des Pestel Instituts. Wegen der steigenden Modernisierungsaufwendungen steigen zwischen 2010 und 2020 auch die Bestandsmieten schneller als das Inflationsniveau. Wiederum beginnend in den Agglomerationsräumen und deren Einzugsgebieten beginnen Mitte des nächsten Jahrzehnts die steigenden Mieten die Werte von Wohnimmobilien mit nach oben zu ziehen.</p>

<p>Für den heute 35-Jährigen machen die relativ kleinen nominalen Wert-steigerungen bis 2030 nur einen geringen Teil der 'Rendite' der eigenen Wohnung aus. Wesentlicher ist die bis 2030 um den Faktor 2,3 steigende eingesparte Miete. In der Kombination von nominaler Wertentwicklung der Wohnimmobilie und der eingesparten Miete würde sich das nominale Vermögen eines Wohnungserwerbers bis 2030 etwa verfünffachen.</p>

<p><strong>Gute Rendite im Vergleich mit Finanzanlagen</strong></p>

<p>In der Vergangenheit haben Finanzanlagen seit 1984 gut den vierfachen Wert erreicht. Zukünftig werden die Renditen aber auch hier durch die Bevölkerungsstagnation gedrückt. Dies gilt vor allem für Rentenversicherungen. Weil deren Rendite unter den niedrigen Zinsen von festverzinslichen Wertpapieren leidet, bleibt sie weit hinter der Mietrendite zurück.</p>

<p>Die Investmentfonds lagen bisher an der Spitze der Renditeskala. Da sie international operieren können, werden die Renditen durch die Bevölkerungsentwicklung im Inland kaum negativ betroffen. Da Engagements im Ausland jedoch bisher immer vom Währungsrisiko überschattet waren, dürften sie mit der Mietrendite eines Eigenheims höchstens gleichziehen.</p>

<p>Das Pestel Institut kommt zum Schluss: In einem zukünftigen ungeförderten Wohnungsmarkt macht heute der Kauf einer selbst genutzten Immobilie Sinn, wenn diese im Agglomerationsraum oder dessen Peripherie liegt und alle Preisrückgänge seit 1995 berücksichtigt sind. Die im Ruhestandsalter nach 2030 zu erwartende Mietrendite kann von Finanzanlagen kaum getoppt werden.</p>]]>
    </content>
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    <title>Nicht überhastet Altersvorsorge-Verträge abschließen</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.sauna.leitfaden.net/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=10/entry_id=50" title="Nicht überhastet Altersvorsorge-Verträge abschließen" />
    <id>tag:www.altersvorsorge.leitfaden.net,2005://10.50</id>
    
    <published>2005-12-25T15:18:42Z</published>
    <updated>2006-02-25T15:24:01Z</updated>
    
    <summary>Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur Altersversorgung in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt. Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur Altersversorgung in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt:...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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            <category term="Rente" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.altersvorsorge.leitfaden.net/">
        <![CDATA[<p>Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur Altersversorgung in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt.</p>

<p>Vor überstürzten Abschlüssen von Verträgen zur <strong>Altersversorgung</strong> in den letzten Tagen des alten Jahres hat Verbraucherschutzstaatssekretär Otmar Bernhard heute gewarnt: 'Wer ohne gewissenhaften Vergleich der Angebote jetzt noch schnell abschließt, nur weil ab nächstem Jahr vermeintlich günstigere Tarife für Männer wegfallen, kann viel Geld aufs Spiel setzen. Für eine langfristig sinnvolle Anlage muss sich jeder mit seiner Lebens- und Einkommenssituation, seinen Zukunftswünschen und Perspektiven auseinandersetzen und sollte unabhängigen Rat suchen.'</p>]]>
        <![CDATA[<p> Ab 1.1.2006 werden die Tarife bei <strong>Riester-Versicherungen</strong> für Männer und Frauen gesetzlich vereinheitlicht zu sog. Unisextarifen. Die bisherige Unterschiede in den Tarifen hatten sich aus der unterschiedlichen Lebenserwartung ergeben. Schon jetzt sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern enorm. Bei gleichen Voraussetzungen können am Ende über 100 Euro weniger im Monat auf dem Konto sein, abhängig vom Anbieter. Bernhard: 'Wer sich gut und nicht zu teuer absichern will, braucht eine maßgeschneiderte Lösung. Jetzt zwischen den Jahren ist eine gute Zeit, sich mit der eigenen Finanzplanung zu befassen.'</p>

<p>Wer kurzfristig abgeschlossen hat und zweifelt, ob das Produkt wirklich passt, kann den Vertrag innerhalb von 30 Tagen schriftlich widerrufen. Dazu muss der Betroffene seinen Widerspruch mittels Einschreiben mit Rückschein an den Anbieter schicken. Unabhängige Beratung für ein persönliches Altersvorsorgekonzept bietet die Verbraucherzentrale in ihren Beratungsstellen. Infos unter http://www.verbraucherzentrale-bayern.de. Hinweise zu Rechten und Pflichten aus Vertragsgeschäften finden sich im Bayerischen Verbraucherschutzinformationssystem http://www.vis.bayern.de /Rubrik Recht.</p>

<p>Das Bayerische Verbraucherschutzministerium fördert die Altersvorsorge- und Krankenversicherungsberatung der Verbraucherzentrale mit jährlich 270.000 Euro.</p>

<p>Weitere Informationen: http://www.verbraucherschutz.bayern.de</p>]]>
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