10.08.06

Minijobber aufgepasst: So können Rentenansprüche gesichert werden

Häufig für Frauen interessant: Rentenbeiträge im Minijob freiwillig aufstocken Minijobber, die noch nicht oder nur kurz in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, können sich mit einer geringen Zuzahlung das komplette Paket staatlicher Vorsorgeleistungen sichern. Besonders interessant ist diese Option zum Beispiel für Frauen, die bislang nur kurz erwerbstätig waren und denen deshalb noch Beitragszeiten für eine Rente fehlen. Die freiwillige Eigenbeteiligung ist jetzt deutlich günstiger geworden.Arbeitgeber zahlen für Minijobber 15 Prozent des Einkommens in die Rentenkasse

Dieser Pauschalbeitrag erhöht zwar die spätere Rente des Minijobbers; er zählt aber nicht als Beitragszeit. Denn: Wer Rente oder eine Reha-Maßnahme beantragt, muss eine gewisse Zeit zum vollen Beitragssatz in die Rentenkasse eingezahlt haben. Minijobber haben deshalb die Möglichkeit, aus eigener Tasche auf den vollen Beitragssatz von zurzeit 19,5 Prozent aufzustocken.

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10.08.06

Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice

Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.

Die Babyboomer kommen ins Rentenalter. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.

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01.08.06

Zusatzversorgung für Arbeitnehmer: Anträge bis 30. September 2006 stellen

Arbeitnehmer, die rentenversicherungspflichtig in der Land- und Forstwirtschaft tätig waren, können eine Ausgleichsleistung/Beihilfe beantragen, darauf hat die Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft aufmerksam gemacht. Um die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung dieser Leistungen zu erfüllen, müssen die Antragsteller eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen und am 1. Juli 1995 das 50. Lebensjahr vollendet haben.

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21.07.06

Betriebliche Altersversorgung Aachen-Münchener

Direktversicherung mit faktischem Haftungsausschluss für Arbeitgeber
Sach- und Haftpflichtversicherung: Kostengünstiges Spezialprodukt für Kleingewerbetreibende

Die AachenMünchener startet mit neuen Produkten in der betrieblichen Altersversorgung und im Sachversicherungsgeschäft eine Firmenkundenoffensive. "Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie", sagt Johannes Booms, Produktvorstand der AachenMünchener. "Die neuen Produkte werden dazu beitragen, dass wir in diesem hart umkämpften Markt Kunden gewinnen. Wir beweisen damit erneut unsere hohe Innovationskraft." In der betrieblichen Altersversorgung hat die AachenMünchener das Produkt bAV-Vorsorge PLUS auf den Markt gebracht, im Sachversicherungsgeschäft mit der GEWERBESICHERUNGSPOLICE ein speziell auf kleinere Gewerbetreibende zugeschnittenes, kostengünstiges Paketprodukt.

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10.07.06

Verbraucher revanchieren sich für fehlenden Kundenservice

Verbraucher revanchieren sich zunehmend für fehlende Kundenorientierung. Die Folge: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Das ist ein Ergebnis der Studie "Potenzialanalyse Kundensegmentierung" von Steria Mummert Consulting, handelsblatt.com und wiwo.de. Die Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Für 65 Prozent der befragten Unternehmer ist die Vergreisung der Gesellschaft die entscheidende Entwicklung der Zukunft. Aber auch Akademiker rücken verstärkt in den Fokus der Unternehmen.

Die Babyboomer kommen ins Rentenalter. Bereits 2020 könnte die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein. Doch schon heute ist die Generation 50 plus für Unternehmen sehr attraktiv. Der Grund: Die Erbengeneration verfügt über ein viermal höheres Vermögen als junge Familien. In diesem Jahrzehnt erben die Menschen über 50 Jahre circa zwei Billionen Euro. Darüber hinaus erhalten sie jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen, so das Statistische Bundesamt.

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16.04.06

Großbaustelle Familienrecht

Es gehe ihm in den nächsten Jahren besonders darum, die Stellung der Familie im Steuer- und Sozialrecht systematisch zu durchdringen, aber auch zu verbessern, sagt Christian Seiler, Professor für Familienwissenschaft an der Universität Erfurt im Gespräch mit der Universitätszeitung 'CAMPUS'. Seit drei Semestern lehrt der 38-jährige Jurist an der Staatswissenschaftlichen Fakultät öffentliches Recht. Der von der Hertie-Stiftung finanzierte Lehrstuhl für Verfassungs-, Steuer- und Sozialrecht mit besonderem Blick auf die Familie ist in dieser Form einmalig in Deutschland. Im Februar wurde Prof. Seiler zum neuen Vorsitzenden des Erweiterten Senats der Universität Erfurt gewählt.

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03.03.06

Engelen-Kefer fordert Umkehr in der Rentenpolitik

Zu den aktuellen Rentenplänen der Bundesregierung erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Freitag in Berlin: 'Der DGB fordert die Bundesregierung zu einer Umkehr in der Rentenpolitik auf. Die steigende Lebenserwartung rechtfertigt keine willkürlichen Rentenkürzungen. Der DGB lehnt deshalb sowohl weitere Nullrunden' für Rentner bis 2016 als auch die Rente mit 67 strikt ab. Absolute Priorität der Politik muss sein, dass wieder mehr Menschen in reguläre Beschäftigung kommen und überhaupt gesund bis 65 Jahre arbeiten können.

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